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14. April 2013

Bioshock

© Take-Two Interactive Software Inc.

© Take-Two Interactive Software Inc.

Ich hab zwar erst gestern über Bioshock Infinite geschrieben, aber ich möchte heute etwas über den ersten Teil schreiben. Bioshock ist jetzt schon 6 Jahre alt, hat allerdings damals eindrucksvoll gezeigt, wie man eine Story über das Medium Videospiel aufbauen kann.
Hier geht es um die Unterwasserstadt Rapture, die atmosphärisch einfach dicht ist. Schon, wenn man dort ankommt liegt alles in Trümmern und nach und nach erfährt man, warum diese Utopia zerstört wurde.
Trotz des Alters ist Bioshock immer noch gut zu spielen: Die Kämpfe sind abwechslungsreich und machen einfach Spaß, doch noch viel wichtiger ist das, was zwischen den Zeilen passiert. Trotz vieler Kämpfe und mitunter sehr brutalen Szenen lässt das Spiel nie von der Story ab – im Gegenteil: Die Brutalität stärkt die Atmosphäre sogar noch.
Egal, ob ihr Bioshock Infinite schon gespielt habt, oder nicht: Bioshock solltet ihr unbedingt spielen, es bietet eine fast gänzlich andere Erfahrung, als Bioshock Infinite und mit dem Wissen aus Bioshock könnt ihr einige Dinge besser verstehen, die in Columbia geschehen – auch wenn es keinesfalls eine Vorraussetzung ist, um Infinite zu genießen.

13. April 2013

Bioshock Infinte

Das erste Bioshock-Spiel hat gezeigt, wie Spiele ihre Story erzählen sollten. Schon damals haben viele Leute gesagt, dass Bioshock die Spieleindustrie in Sachen Story und Atmosphäre revolutioniert haben.
Jetzt,  6 Jahre später ist auch Bioshock Infinite erschienen und wieder ist Ken Levine für Story und Atmosphäre zuständig. Und spätestens jetzt kann man sagen, dass Levine einfach ein Genie ist. Von dem ersten Augenblick, den man Columbia (Der Schauplatz von Bioshock Infinite) betritt bis hin zu den Credits findet hier ein Abenteuer statt, dass man so noch nicht erlebt hat: Bioshock Infinite erzählt seine Geschichte, wie es nur ein Videospiel kann.
Und dann wäre da noch das Ende. Ich übertreibe nicht, wenn ich sage, dass man darüber noch lange reden – schon jetzt findet man hier und da im Internet unzählige Artikel von Gamingseiten, die das Ende analysieren, loben und darüber philosophieren (SPOILER in den Links). Ich habe mich ungelogen nach den Credits noch zwei weitere Stunden damit passiert, was ich da gesehen habe, und wenn ein Spiel das schafft, kann man wohl davon ausgehen, dass es ein wahres Meisterwerk ist.

10. April 2013

Game of Thrones


Will man eine gute Serie gucken, kann man natürlich auf www.hörzu.de gehen und das TV Programm von jetzt ansehen. Und dort sieht man dann übersichtlich auf einen Blick, dass kostenloses Fernsehen nichts bietet, das man sehen muss.
Die Highlights aus dem Fernsehen stammen allesamt von PayTV-Sendern. Der Gigant unter diesen ist ohne Zweifel HBO – Serien wie The Wire, Band of Brothers und Die Sopranos sprechen für sich selbst – doch das Aushängeschild von HBO ist Game of Thrones.
Dort geht es um die Ereignisse in Westeros. Mehr kann ich über die Story aus zwei Gründen nicht sagen:

  1.  Spoilergefahr. Wirklich alles was passiert hat seinen festen Platz in der Story. Davon etwas vorwegzunehmen, könnte im Endeffekt dazu führen, dass ihr die Serie weniger genießt – und das will ja niemand.
  2. Die Story ist einfach zu komplex, um sie in zwei oder drei Sätzen zu erklären. Erlebt sie einfach selbst.

Auch wenn das alles, ein wenig kryptisch ist: Game of Thrones ist die beste Serie, die es gibt – so einfach ist das. Die Atmosphäre, die Story und die Charaktere sind besser, als ich sie je in einer anderen Show gesehen habe.

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